Herzlich willkommen

Die Roman-Herzog-Schule in Brilon ist eine Förderschule des Hochsauerlandkreises für emotionale und soziale Entwicklung
Primar- und Sekundarstufe I.

12.05.2021

18. Elternbrief

Informationen zum Wechselunterricht ab 17.05.

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

da die Inzidenzzahl im Hochsauerlandkreis seit mehr als 5 aufeinanderfolgenden Werktagen unter dem Wert von 165 liegt, werden wir ab Montag, 17.05.2021, wieder in den Ihnen bekannten „Wechselunterricht“ zurückkehren. (bitte nicht vergessen: Freitag, 14.05.2021, ist ein „beweglicher Ferientag“ und somit unterrichtsfrei!)

Ausnahmen beim „Wechselunterricht“ bilden die Abschlussklassen (Kl. 9, Kl. 10 und Kl. L 10), die weiterhin täglich (Montag bis Freitag!!!) und in voller Klassenstärke in Präsenz unterrichtet werden.

Die Einteilung der Klassen (Gruppe A > montags und mittwochs, Gruppe B dienstags und donnerstags) erfolgt durch die jeweiligen Klassenlehrerteams; freitags ist für die Jahrgänge 1 – 8 und für die Klasse L 9 Distanzunterricht!

Parallel dazu bieten wir weiter die „Notbetreuungsgruppen“ an den Tagen an, an denen Ihr Kind/Schüler keinen Präsenzunterricht hat!

Zu Ihrer Information:
Die seit Montag auch an unserer Schule laufenden „Lolli-Tests“ sind gut angelaufen. Die Testmethode wird von den Schülerinnen und Schüler akzeptiert und alle Tests waren bisher negativ!!! 

Mit herzlichem Gruß

Unterschrift

Klaus Mülder, Schulleiter


05.05.2021

17. Elternbrief

Allgemeine Informationen zur „Lolli-Testung“ 

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

direkt nach den Osterferien wurden die Selbsttests der Firma Siemens Healthcare GmbH allen Schulen durch das Land NRW zur Verfügung gestellt, um frühzeitig mögliche Infektionen mit SARS-CoV-2 erkennen zu können und deren Verbreitung zu begrenzen. Dem Ministerium für Schule und Bildung ist bewusst, dass sich diese Tests aufgrund ihrer Handhabung in den Grundschulen und Förderschulen nicht optimal durchführen lassen.

Daher hat das Ministerium parallel zur Beschaffung der aktuell an den Schulen zur Verfügung stehenden Selbsttests, eine altersangemessene, kind- und schulformgerechte Lösung zur Testung auf das Corona-Virus geprüft. Von der Universitätsklinik zu Köln wurde in den vergangenen Monaten ein Testverfahren für den Einsatz für Kinder in größeren Gruppen entwickelt. Dieses Testverfahren steht nun für den Einsatz in den Grund- und Förderschulen bereit.

Das Bundesgesetz zur „Notbremse“ in der Corona-Pandemie vom 22. April 2021 hat als Maßnahme zur Bekämpfung der Pandemie in Schulen u. a. vorgesehen, dass Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche getestet werden. In NRW finden bereits seit Inkrafttreten der 12. April 2021 zwei Tests pro Woche in den Schulen statt.

Die Schülerinnen und Schüler an den Grundschulen und Förderschulen werden daher mit einem „Lolli-Test“, einem einfachen Speicheltest, zweimal pro Woche in ihrer Lerngruppe auf das Corona-Virus getestet. Die Handhabung des Lolli-Tests ist einfach und altersgerecht: Dabei lutschen die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer. Die Abstrichtupfer aller Kinder der Lerngruppe werden in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool“) noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet. Diese Methode sichert ein sehr verlässliches Testergebnis. Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest, sodass auch die Gefahr einer Ansteckung rechtzeitig erkannt wird.

• Was passiert, wenn eine Pool-Testung negativ ist?
Der im Alltag höchst wahrscheinliche Fall einer negativen Pool-Testung bedeutet, dass kein Kind der getesteten Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall gibt es keine Rückmeldung von Seiten der Schule. Der Wechselunterricht wird in der Ihnen bekannten Form fortgesetzt.


• Was passiert, wenn eine Pool-Testung positiv ist?
Sollte doch einmal eine positive Pool-Testung auftreten, bedeutet das, dass mindestens eine Person der Pool-Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall erfolgt durch das Labor eine Meldung an die Schule. Die Schule informiert umgehend die Eltern der betroffenen Kinder über die vereinbarten Meldeketten. Aus organisatorischen Gründen kann es allerdings vorkommen, dass die Information erst am darauffolgenden Tag morgens vor Schulbeginn erfolgt. Über das weitere Vorgehen und die nächsten Schritte in diesem Fall werden Sie in einem gesonderten Schreiben von der Schulleitung informiert. Für den Fall einer notwendigen Zweittestung erhält Ihr Kind rein vorsorglich ein separates Testkid für diese Testung zuhause. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass sich nicht ein einzelnes Kind in der Gruppe offenbaren muss und somit in seinen Persönlichkeitsrechten geschützt ist.

An dieser Stelle sei deutlich darauf hingewiesen, dass bei auftretenden Schwierigkeiten in der Nachtestung die Eltern verpflichtet sind, auf Haus- oder Kinderärzte zuzugehen, damit diese die dann notwendigen Schritte (u. a. PCR-Test veranlassen, Kontaktpersonen feststellen) einleiten können. Die Teilnahme am Präsenzunterricht oder an Betreuungsangeboten der Schule ist in diesem Fall erst wieder nach Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich.

Weitere Informationen zu dem Lolli-Test, u. a. auch Erklärfilme, finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals: https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests

Dieser einfach und sehr schnell zu handhabende Test hilft uns allen, das Infektionsgeschehen besser einzudämmen und gleichzeitig Ihnen und Ihren Kindern größtmögliche Sicherheit für das Lernen in der Schule zu geben. Damit verbunden eröffnet sich auch der Weg für die Schülerinnen und Schüler sowie für Sie als Eltern für ein Mehr an Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit mit Blick auf den Schulbesuch.


Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit herzlichem Gruß

Unterschrift

Klaus Mülder, Schulleiter


16. Elternbrief

Informationen zum Distanzunterricht ab 03.05.2021

Sehr geehrte Eltern,

sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

sicherlich haben Sie aus der Presse, dem Rundfunk oder dem Fernsehen bereits erfahren, dass wir ab Montag, 03.05.2021, die Schule wieder schließen müssen und in den Distanzunterricht zurückkehren.
In der Presse ist oft zu hören, dass Förderschulen nicht in den Distanzunterricht wechseln. Damit sind allerdings Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige und körperliche Entwicklung gemeint. Für unsere Schule gilt bis auf weiteres Distanzunterricht ab Montag!

Grund ist der seit drei Tagen über 165 liegende Inzidenzwert im Hochsauerlandkreis, der nach dem Bundesinfektionsschutzgesetz ausschlaggebend für die Schließung von Schulen ist.

D.h., ab Montag werden alle Klassen, bis auf Klasse 9, Klasse 10 und Klasse L 10, die allerdings in der kommenden Woche noch in ihrem II. Betriebspraktikum sind, wieder zu Hause bleiben müssen und im Distanzunterricht unterrichtet werden.

Für die Jahrgänge 1- 8 haben wir wieder „Notbetreuungsgruppen“ eingerichtet.

Eine Abkehr vom Distanz- zum Wechselunterricht wird es erst dann wieder geben, wenn an fünf (!!!) aufeinanderfolgenden Werktagen (Feiertage, Samstage und Sonntage werden nicht mitgezählt) die Inzidenzzahl im Hochsauerlandkreis unter 165 liegt.

Hierüber werden wir Sie selbstverständlich auch wieder rechtzeitig informieren!


Mit herzlichem Gruß

Unterschrift

Klaus Mülder, Schulleiter


16.04.2021

15. Elternbrief

Informationen zum Wechselunterricht ab 19.04.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

mit einer weiteren Schul-mail vom 14. April 2021 hat das Ministerium für Schule und Bildung (MSB, Düsseldorf) alle Schulen über die ab dem 19. April geltenden Änderungen im Schulbetrieb informiert.

Für uns ergibt sich folgendes:

  • Die Klassen

            - SEP 1 (Frau Certa u. Frau Herting),
            - SEP 3 (Frau van Beek und Frau Wienand),
            - 3         (Frau Hermesmeyer und Frau Trienens),
            - 4         (Frau Dietz und Frau Wittek),
            - 5/6      (Frau Glawe-Berens und Herr Hülsmann),
            - 7         (Frau Karte und Frau Kompernaß),
            - L 4      (Frau Kühn-Maier und Frau Schulte), und
            - L 5      (Frau Compernaß und Frau Wommelsdorf)

haben ab Montag „Wechselunterricht“; d.h. die Klassen sind aufgeteilt in „A“ und „B“ Gruppen. (Die genaue Aufteilung erfahren Sie durch die Klassenlehrer!)

Gruppe A hat montags und mittwochs,
Gruppe B dienstags und donnerstags Unterricht.
Freitags haben beide Gruppen Distanzunterricht zu Hause.

  • Die Klassen

            - SEP 2 (Frau Berndt und Frau Rodehutscord),
            - L 3 (Frau Iwanowski und Frau Pingel),
            - L 6 (Frau Dolle und Frau Seidel),
            - L 7 (Frau Batzios-Dommer und Herr Pohle) und
            - L 8 (Frau Liedmeier und Frau Pippel)

haben von Montag bis Donnerstag Präsenzunterricht.
Freitags haben sie Distanzunterricht zu Hause.

  • Die Klassen

             - 8, 9, 10, L 9 und L 10

gehen ab Montag bis zum 07.05.2021 in ihr II. Betriebspraktikum.

Für die Schülerinnen und Schüler, die aus unterschiedlichen Gründen nicht in’s Praktikum gehen, haben wir zwei „Gruppen“ gebildet,
die täglich (Mo. – Do.) bis 15.15 h beschult werden.

Im Folgenden informiere ich Sie mit Zitaten aus der o.a. Schulmail bzgl. der...

Testpflicht an Schulen in Nordrhein-Westfalen

Seit dem 12. April gilt nun eine Pflicht zur Testung in den Schulen. Sie ist so formuliert, dass die Teilnahme an wöchentlich zwei Tests zur Voraussetzung für den Aufenthalt in der Schule gemacht wird. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die dafür erforderlichen Rechtsgrundlagen in der Coronabetreuungsverordnung erlassen. Der aktuelle Verordnungstext ist auf der Webseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales allgemein zugänglich: https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf


An den wöchentlich zwei Coronaselbsttests nehmen alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das sonstige an der Schule tätige Personal teil.

1. Für die Schülerinnen und Schüler werden die Coronaselbsttests ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig, sie den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben.

2. Für die Schülerinnen und Schüler finden die Selbsttests unter der Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine setzt die Schulleitung fest (vgl. auch SchulMail vom 15. März 2021).

3. Auch die Teilnahme an der pädagogischen Betreuung setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.

4. Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.

5. Die Schulleiterin oder der Schulleiter schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der pädagogischen Betreuung) aus

6. Die Schule weist die Eltern nicht getesteter Schülerinnen und Schüler auf ihre Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) und die Gefahren für den Schul- und Bildungserfolg hin. Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.

7. Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann zulassen, dass anstatt von Coronaselbsttests für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, die sich nicht selbst testen können, ein solcher Test am Tag des Schulbesuchs oder am Vortag unter elterlicher Aufsicht stattfindet. In diesem Fall müssen die Eltern als Voraussetzung für die Teilnahme ihres Kindes am Unterricht schriftlich versichern, dass das Testergebnis negativ war.

8. Das Datum der Selbtstests, die getesteten Personen und die Testergebnisse werden von der Schule erfasst und dokumentiert.

9. Die Schulleiterinnen und Schulleiter weisen Personen mit positivem Testergebnis auf ihre Rechtspflichten zum Umgang mit einem positiven Coronaselbsttest hin (siehe dazu § 13 Coronatest- und Quarantäneverordnung) und informieren das Gesundheitsamt (siehe dazu Nr. 16). Die betroffene Person muss von der Teilnahme am (Präsenz-)Schulbetrieb bzw. der Notbetreuung ausgeschlossen werden. Sie muss sich in der Folge in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test unterziehen und kann erst nach Vorlage eines negativen Ergebnisses wieder am Schulbetrieb teilnehmen.

10. Die Schule gewährleistet – soweit erforderlich - die Aufsicht über die in der Schule positiv getesteten Schülerinnen und Schüler, bis die Eltern sie dort abholen oder von einer beauftragten Person abholen lassen.

11. Bei einer positiven Corona-Testung in der Schule muss eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat jetzt ausdrücklich klargestellt, dass diese Pflicht aus § 6 in Verbindung mit § 8 Abs. 1 Nr. 7 Infektionsschutzgesetz abzuleiten ist. Im Übrigen sollte in der besonders belastenden Anlaufzeit die Testung der Lehrerinnen und Lehrer nicht durch die Ausstellung von sog. Arbeitgeberbescheinigungen über negative Selbsttestungen belastet werden. Da es sich dabei aber um ein attraktives Angebot für alle an Schulen Beschäftigten handelt, sollen hierfür zeitnah die Voraussetzungen geschaffen werden.

Mit freundlichem Gruß

Unterschrift

Klaus Mülder, Schulleiter

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Die Klassen 9, 10 und L 10 haben, wie bisher auch, die ganze Woche (Mo. – Fr.) über Präsenzunterricht laut Stundenplan.

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Wir hoffen auf Ihr Verständnis und danken für Ihre Mithilfe und Unterstützung!


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